Erfolg fängt bei der Leistungsbereitschaft an – und manche Menschen sind einfach bereit mehr zu arbeiten als andere. Das liegt allerdings nicht an einem speziellen Karriere-Gen, das Ihnen angeboren ist, sondern an ihren Lebensplänen und Einstellungen. Erfolgreich kann also prinzipiell jeder sein, der mit Fleiß, Ehrgeiz und einem gut strukturierten Tagesablauf aufwarten kann. Doch wie genau stellt man das an? Antworten darauf soll der folgende Artikel liefern, bei dem wir uns Anregungen von healingspace.at geholt haben:

erfolgsstrategien

Der Tag eines erfolgreichen Menschen

Was treibt Mark Zuckerberg eigentlich so, wenn er nicht gerade Milliarden verdient? Und was tun andere erfolgreiche Geschäftsleute, um ihre Karriere aufrechtzuerhalten? Diese Frage lassen sich am besten beantworten, indem man einen Blick in die täglichen Tricks eines Erfolgsmenschen wirft. Diese Strategien zeichnen erfolgreiche Menschen aus:

#1: Morgenroutine

Um den Tag schon strukturiert zu beginnen, ist eine Routine sinnvoll. Gewisse Verhaltensweisen können dabei helfen, Zeit zu sparen, damit man sich auf wichtigere Dinge konzentrieren kann. Nicht erst über das tägliche Outfit nachdenken zu müssen ist beispielsweise ein Trick. Daher stehen erfolgreiche Mensch auch in den meisten Fällen sehr früh auf. Viele von ihnen machen morgens Sport oder beantworten ihre Emails, bevor der Arbeitstag überhaupt erst beginnt.

#2: Reflexion

Möchte man erfolgreich sein, so stürzt man sich im Normalfall nicht sofort in die Arbeit hinein. Zuallererst macht man sich Gedanken darüber, was zu tun ist und plant dementsprechend seinen Tagesablauf. Das betrifft den aktuellen Tag, aber auch die größeren Pläne, wie die Wochen-, Monats,- und Jahresplanung.

#3: Zeiteinheiten

Es macht Sinn, den Tag in kleinere Zeiteinheiten einzuteilen. Die meisten Erfolgsmenschen folgen diesem Konzept: sie haben ihren Tag in den meisten Fällen im Minutentakt durchgeplant. Die meisten Menschen denken bei der Zeitplanung eher im halben Stunden-, bzw. im Stundentakt. Doch ein Terminkalender, der jede Minute im Rhythmus hat, verspricht besonderen Erfolg.

#4: Aufgabeneinteilung

Es ist bekannt, dass konzentriertes Arbeiten nur für 4 oder 5 Stunden lang möglich ist. Aus diesem Grund sollte man wichtige Aufgaben, die viel Leistung und Aufmerksamkeit verlangen, ganz an den Anfang der Tagesordnung stellen. Wenig sinnvoll ist es hingegen, wichtige Zeit damit zu verschwenden, administrativen Tätigkeiten nachzugehen oder auch Aufgaben zu erledigen, die man delegieren könnte.

#Mittagspause

Wenn Sie jetzt denken, erfolgreiche Menschen würden auch ganz gewiss die Mittagspause durcharbeiten, dann liegen Sie falsch. Diese Zeit wird genutzt, um zu entspannen, abzuschalten und neue Energie zu tanken. Es ist äußerst wichtig, diesen Teil des Tages auch einmal für eine Pause zu nutzen. Kommt man auf andere Gedanken, fällt die Konzentration danach leichter.

#Nachmittagstief

Die meisten Menschen sind nachmittags müde, weil der Körper mit der Verdauung beschäftigt ist. Eine gute Idee, um über dieses Leistungstief hinwegzukommen, ist, für diese Zeit Meetings und Anrufe einzuplanen. Der Anreiz mit anderen Menschen zu reden, hilft bei der Motivation. Zusätzlich macht es Sinn, täglich 30 Minuten Zeit für eventuelle Probleme, auch von außen, einzubauen.

#Feierabend

Ist der Feierabend da, ist die Erfolgsplanung noch lange nicht vorbei – dann kommt es darauf an, sich zu entspannen. Bis in die Nacht durchzuarbeiten bringt Sie zumindest langfristig nicht weiter. Erfolgreiche Menschen nutzen diese Zeit anstatt dessen dafür, Sport als Ausgleich oder anderen Hobbies nachzugehen, die auch Fortschritt versprechen. Sie leben Aktivitäten und Hobbys aus, die einen gewissen Wert für ihr Leben darstellen. Das kann Lesen sein, oder das Lernen einer Fremdsprache – das liegt bei jedem selbst!

Fazit

Erfolgreiche Menschen sind ehrgeizig, zielstrebig und wissen, wie Sie Ihren Tagesablauf optimal planen, um maximale Erfolge zu feiern. Außerdem sind sie darauf bedacht, den Feierabend zum Entspannen zu nutzen, um nicht langfristig Gefahr zu laufen, völlig auszubrennen. Ganz wichtig: Nicht jedem fällt es leicht seine Abläufe selber zu strukturieren oder erkennen nicht, worin genau ihre Potentiale liegen. Hier kann ein Life-Coaching unterstützen, denn ein erfahrener Life Coach hat eine besondere Sicht von Außen und kennt die wichtigsten Strategien, die Ihnen in die Erfolgsspur verhelfen. Bedenken Sie, dass Sie nur erfolgreich sein können, wenn Sie mit sich selbst zufrieden und im Reinen sind.

Vielleicht gehören Sie ja zu den Glücklichen, die ganz polyglott mehrere Fremdsprachen auf einmal beherrschen und auch fähig sind, Filme in der Originalversion dieser Sprachen zu sehen. Aber bei komplizierten Sprachenpaaren ist man doch ab und zu mal auf Untertitel angewiesen. Denn Sprachen wie Tagalog oder Suaheli werden sehr selten ins Deutsche übersetzt.

Bei der Übersetzung von Untertiteln gibt es viel zu beachten

Der Übersetzer hat viel zu entscheiden

Untertitel können ganz schön in die Irre führen. Sie müssen in die einzelnen Szenen des Films eingebaut werden und dürfen nicht zu lang sein. Denn schließlich muss der Zuschauer die Untertitel auch noch lesen können, bevor die Szene wechselt oder der Dialog weitergeht. Das ist bei schnellgesprochenen Sprachen oder langen Dialogen sehr kompliziert und erfordert ein großes Geschick.

Das Wesentliche eines Dialoges muss kurz und knapp wiedergegeben werden. Der Übersetzer muss entscheiden, wann und wo er etwas aus dem Dialog kürzen kann, ohne diesem den Sinn zu nehmen oder wichtige Fakten auszulassen.

Problem: der Übersetzer hat den Film nicht gesehen

Ganz schön knifflig wird es, wenn der Übersetzer den Film nicht gesehen hat. Dies sollte nicht passieren, kann aber vorkommen. Unsere heutige, schnelllebige Medienwelt verlangt schnelle Resultate ohne viel zu hinterfragen. Oft werden unternehmensfremde Freelancer mit der Übersetzung beauftragt, ohne zu wissen, um welchen Film es sich überhaupt dreht.
Maschinelle Übersetzung der Untertitel

Noch problematischer wird es, wenn die Übersetzung der Untertitel nicht von Menschenhand, sondern von einer Maschine geschaffen wird. Da kann es schon einmal zu witzigen bis blamablen Patzern kommen, die letztendlich dazu führen, dass der Zuschauer das Interesse am Film verliert.

Untertitel-Übersetzung: Budgetfrage?

Dabei sollte man im Auge behalten, welchen Kostenfaktor eine Untertitelübersetzung darstellen kann. Hollywood-Blockbuster kosten oft Millionen, spielen aber locker das Zehnfache wieder ein. Das Verfassen eines Untertitelscripts für Gehörlose steht im Standardprogramm einer jeden DVD-Version eines Filmes. Diese Kosten sind also bereits im gewöhnlichen Film-Budget gedeckt. Und die Übersetzung der Untertitel stellt noch viel geringere Kosten dar als das Verfassen des Scripts in Originalversion, sicherlich weit unter 1% des Filmbudgets. Man kann es so drehen und wenden wie man will: für schlechte Übersetzungen gibt es keine Ausrede. Und für die Übersetzung von Untertiteln sollte immer ein Fachmann beauftragt werden.

Sie haben eine tolle App entwickelt, sind von ihrem Erfolg überzeugt und möchten diese nun auf verschiedenen Plattformen anbieten? Sicherlich haben Sie an eine Übersetzung gedacht, im Fachjargon auch Lokalisierung genannt.

Bei der Lokalisierung werden Apps, Webseiten oder Videospiele in eine Sprache so übersetzt, dass es dem Muttersprachler nicht ersichtlich ist, dass es sich um eine Übersetzung handelt. Alles muss so sein, als sei es von Muttersprachlern der jeweiligen Sprache entwickelt worden. Das Bedarf einiger Arbeit und, vor allem, einiger Hilfestellung Ihrer Seite.

Auch Apps müssen häufig übersetzt werden

1. Qualifizierte Übersetzer aussuchen

Für eine erfolgreiche Lokalisierung sollte ein Übersetzungsdienstleister beauftragt werden, der weiß, womit Sie ihn beauftragen. Dazu gehört auch Erfahrung in verschiedenen Lokalisierungsprogrammen, die App-Entwicklern und Übersetzern das Leben leichter machen. Noch ein Plus: der Übersetzungsdienstleister ist Schnittstelle für viele Sprachen und kann Ihnen eine Komplettlösung bieten.

2. Dem Übersetzer Zugang zur App geben

Damit der Übersetzer den Kontext des zu übersetzenden Textes versteht, sollte dieser Zugang zur App haben. So kann im Zweifelsfall nachgeschaut werden, in welchem konkreten Fall der Text angewendet werden soll.

3. Hilfsdateien zur Verfügung stellen

Stellen Sie dem Übersetzungsteam ausreichend Hilfsdateien zur Verfügung. Diese könnte zum Beispiel eine Anleitung zur Orientierung in der App beinhalten oder Screenshots. Denken Sie daran: der Übersetzer muss dazu fähig sein, den zu übersetzenden Text in der App wiederzufinden.

4. Maximale Zeichenzahl angeben

Apps und Webseiten haben oft Buttons, die eine maximale Zeichenzahl haben. Alles andere würde den Rahmen des Buttons sprengen. Geben Sie diese maximale Zeichenzahl in den Hilfsdateien an, die Sie dem Übersetzungsteam zur Verfügung stellen.

5. Von Muttersprachlern überprüfen lassen

Sobald die App übersetzt ist, sollten Muttersprachler diese überprüfen. Dies könnte in einer Betaversion stattfinden. Alle Anmerkungen sollten erneut mit dem Übersetzungsdienstleister besprochen werden und die Übersetzung dementsprechend angepasst werden. So steht dem Erfolg der App in anderen Sprachen nichts mehr im Wege.

Was wäre schon ein Urlaub ohne Erinnerungsfotos? Die Fotos erreichten durch das Internet nochmals ein komplett neues Niveau. Dadurch dass in der heutigen Zeit so gut wie jeder ein Smartphone besitzt, kann man in jeder Lebenslage Fotos schießen und diese dann via Internet mit seinen Freunden teilen. Besonders im Trend liegt derzeit die Bearbeitung der geschossenen Fotos noch am Smartphone.

Nebenjob Fotograf

Es gibt bereits riesige soziale Netzwerke, die sich lediglich auf den Austausch von privaten Fotos spezialisiert haben. Ebenso kann man für so ziemlich jeden Zweck Fotos im Internet lizenzfrei kaufen. Wer gerne und bei jeder Gelegenheit Fotos schießt, kann mit Hilfe des Internets gutes Geld verdienen.

Mit Stockfotos passiv verdienen

So kann man beispielsweise Bilder jeder Art auf darauf spezialisierten Internet-Agenturen verkaufen. Dazu muss man sich lediglich auf einer der zahlreichen Stockfoto-Seiten anmelden. Anschließend kann man die selbst geschossenen Bilder hochladen und jeder Interessent kann diese einsehen. Mit nur wenigen Klicks können die Fotos dann erworben werden. Hier gilt es zu beachten, dass der Verkauf des Fotos auch alle damit verbundenen Rechte miteinschließt. Gegebenenfalls darf man dann seine verkauften Stockfotos nicht mehr selbst verwenden.

Selbstverständlich wird man jedoch bei jedem Kauf am Gewinn beteiligt. Meist sind diese Beteiligungen prozentual, wobei jedoch ein sehr hochwertiges Foto schon einmal für 10 Euro oder mehr verkauft werden kann. Bis dann eins der Fotos jedoch einmal verkauft ist, kann schon eine gewisse Zeit verstreichen. Dies liegt daran, dass die Auswahl auf solchen Seiten meist riesig ist und es dementsprechend viel Konkurrenz-Fotos gibt. Eine für den Verkauf von Stockfotos bekannte Internet-Agentur ist zum Beispiel fotolia.de.

Die Motive für solche Fotos können selbstverständlich sehr variieren, wobei jedoch insbesondere Bilder von eindrucksvollen Landschaften oder sehr bekannten oder markanten Gebäuden oder Plätzen sehr oft die beliebtesten Motive sind. Bei der Motivsuche sollte man sich also durchaus Gedanken machen, anstatt munter darauf los zu knipsen.

Die dunkle Seite der Macht: Paparazzi-Bilder

Eine weitere – sehr lukrative – Möglichkeit mit seinen Fotos Geld zu verdienen ist der Verkauf von Paparazzi-Bildern.

Für solche benötigt man selbstverständlich Profi-Equipment und das gewisse Quäntchen Glück. Hat man jedoch erst einmal einen Star vor der Linse kann das Foto äußerst gewinnbringend an Magazine oder Klatschblätter verkauft werden. Besonders lohnenswert sind hier natürlich Fotos von Menschen, die die Öffentlichkeit eher scheuen und es deshalb nur wenig Bildmaterial von diesen gibt. Wenn man Spaß am Fotografieren hat, kann man definitiv sein Taschengeld aufbessern.

Egal ob mit Urlaubsbildern, Landschaftsportraits oder Paparazzi-Fotos – der Fantasie sind natürlich keine Grenzen gesetzt!

Sind wir einmal ehrlich und sagen, wie wir uns einen Übersetzer vorstellen. Ein Übersetzer/in ist eine Person, mit Hornbrille und Buchhalterärmeln (im Falle einer Frau, darf der Dutt nicht vergessen werden), die in einem kleinen Kämmerchen bei schlechtem Licht unsere Texte Wort für Wort in eine andere Sprache bringt.

Uebersetzungsbuero ALLESPRACHEN.AT

Wer dann einmal eines der Übersetzungsbüros der ALLESPRACHEN.AT-ISO 9001 GmbH in Graz oder in Wien besucht, wird überrascht feststellen, dass dies alles gar nicht so ist. Der Besucher wird anstatt auf ein kleines Kämmerchen mit schlechtem Licht, auf ein modernes Gebäude mit funktionellen Büros und aktueller Technik treffen.

Und anstatt der oben beschrieben langweiligen Person zeigen sich die Übersetzer und Mitarbeiter des Übersetzungsbüros ALLESPRACHEN.AT als freundliches und motiviertes Team ganz ohne Hornbrille und Haarknoten.

Was bietet das Übersetzungsbüro ALLESPRACHEN.AT?

Kommen wir zum Kern des Themas. Denn jeder, der sich für ein Übersetzungsbüro bzw. für einen Übersetzer interessiert macht dies natürlich nicht ohne Grund. Gerne würde dieser jemand sicherlich einen Text von einer Ausgangssprache in eine andere Zielsprache übersetzen lassen. Was hat das Uebersetzungsbuero ALLESPRACHEN.AT und dessen Mitarbeiter mit seinen Zweigstellen in Wien und in Graz also anzubieten, außer das sie völlig anders sind, als wir uns einen Übersetzer vorstellen?

Die ALLESPRACHEN.AT-ISO 9001 GmbH bietet

  • eine jahrelange Kompetenz und Erfahrung in der Übersetzung von Texten in alle gängigen Sprachen. Ob Deutsch-Englisch, Englisch-Japanisch oder auch Griechisch-Spanisch: Bei ALLESPRACHEN.AT ist Ihr Text in den besten (Übersetzer-)Händen.
  • eine Reihe von Fachgebieten. Ob Sie eine Technische Übersetzung, eine Medizinische Übersetzung, eine Juristische Übersetzung oder auch eine Übersetzung eines Vertrages benötigen, ist ALLESPRACHEN.AT der richtige Ansprechpartner für Sie.
  • ein professionelles Lektorat, welches die Rechtschreibung und Grammatik Ihrer Mitglieder- oder Kundenzeitung, der Geschäftsberichte, der Pressemitteilungen und andere Geschäftsdokumente auf Richtigkeit hin überprüft.
  • Ihnen auf Wunsch den Service eines Dolmetschers, wenn Sie beispielsweise für ein wichtiges Geschäftstreffen einen Bedarf an diesem haben oder auch einen Dolmetscher für Behördengänge benötigen.

Das Übersetzungsbüro ALLESPRACHEN.AT mit Zweigstellen in Graz und Wien ist nach ISO 9001 und Ö-Norm 15038 zertifiziert. Neben moderner Technik und Software, sowie dem Stammpersonal in beiden Büros stehen Ihnen zusätzlich noch weiter 450 Übersetzer zur Verfügung in eng mit ALLESPRACHEN.AT zusammenarbeiten. Sie haben den Auftrag – ALLESPRACHEN.AT hat den Übersetzer!

Übersetzungsbüro Wien:
ALLESPRACHEN.AT-ISO 9001 GmbH – Zweigstelle Wien
Kärntner Ring 5-7 / 7. Stock
1010 Wien
Wien, Österreich
Telefon: 01 20511601106
Web: http://www.allesprachen.at/de/ueber-uns/uebersetzungsbuero-wien.html

Übersetzungsbüro Graz:
ALLESPRACHEN.AT-ISO 9001 GmbH
Am Eisbach 36a
8055 Graz
Steiermark, Österreich
Telefon: 0316 291629
Web: http://www.allesprachen.at/de/ueber-uns/uebersetzungsbuero-graz.html

Ein Unternehmer, welcher für seine technischen Geräte, die in das fremdsprachige Ausland verkauft werden, keine fehlerfreien Übersetzungen durch ein kompetentes und erfahrenes Übersetzungsbüro anfertigen lässt, handelt fahrlässig. Der Unternehmer setzt hier nämlich nicht nur den guten Ruf der Firma aufs Speil, sondern zudem auch die Umsätze. Dazu kommt die Gefahr von weiteren finanziellen Forderungen, wenn eine fehlerhafte Übersetzung der Anleitung des eigenen Produktes womöglich Schäden verursacht hat.

Technische Übersetzung Übersetzungsagentur

Neben der ersten Regel sich an ein Übersetzungsbüro mit Fachkenntnissen zu wenden, sollte der Unternehmer aber auch weitere Regeln für seine technischen Übersetzungen beachten. Zum Beispiel ist es wichtig, die fertige Übersetzung ein Mal zu kontrollieren. Wir zeigen hier, worauf bei der fertigen Übersetzung geachtet werden sollte, damit der Unternehmer sichergehen kann, dass die Übersetzung auch wirklich fehlerfrei umgesetzt wurde.

Was Sie als Unternehmer prüfen sollten

  • Die fertige Übersetzung sollte frei von Tippfehlern und Verbesserungen sein. Derart sollte das Material, welches Sie erhalten über ein gängiges Format verfügen. Womöglich erkennen Sie bei einer fremden Sprache nicht den Sinn der Worte beziehungsweise der Schriftzeichen. Doch Sie können auch hier einschätzen, welchen Eindruck das oder die Dokumente machen. Sieht es alles halbfertig aus, dann seinen Sie vorsichtig – wahrscheinlich ist die Übersetzung mangelhaft.
  • Wurde die Übersetzung aus einer Sprache mit lateinischen Schriftzeichen in eine Sprache mit ebenso lateinischen Schriftzeichen übersetzt, überprüfen Sie die Länge beider Übersetzungen. Diese sollte in etwas die gleiche Länge haben. Ist die fertige technische Übersetzung weitaus kürzer, kann es daran liegen, dass teil in der Übersetzung ausgelassen worden sind.
  • Insbesondere bei technischen Übersetzungen sollten Sie prüfen, ob die Zahlen, Maßeinheiten und andere Daten wirklich genau übersetzt worden sind.
  • Sie haben spezielle Anweisungen für die Übersetzung angegeben. Prüfen Sie nach, ob die auch wirklich umgesetzt beziehungsweise eingehalten worden sind. Das gilt auch für die gesetzten Fristen für die Übersetzung.
  • In Ihrem Unternehmen arbeitet jemand mit Kenntnissen der Zielsprache? Oder Sie wissen jemanden der den Text einmal durchlesen kann. Nutzen Sie diese Gelegenheit und lassen Sie die technische Übersetzung bestenfalls von einem Muttersprachler der Zielsprache einmal überprüfen. Spätestens dann würden eventuelle Mängel in der technischen Übersetzung aufgedeckt.

Es ist Fakt, doch die wenigsten wissen es – Deutschland ist eines der beliebtesten Urlaubsländer in Europa. Besonders beliebte Urlaubsziele in Deutschland sind natürlich die großen und bekannten Städte, wie etwa Berlin, Hamburg, München und Köln. Doch viele Touristen verschlägt es auch in die Idylle von mittelgroßen und weitaus unbekannteren Städten.

Brandenburger Tor

Außerdem sind auch die Küsten der Nord- und Ostsee beliebte Urlaubs- und Ausflugsziele. Die Küsten und andere ruhigere Regionen wie etwa das Alpenvorland werden auch sehr gerne als Erholungsorte besucht. Die Tourismusindustrie ist bereits ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die deutschen Städte und Kommunen und viele Geschäfte und Unternehmen profitieren davon ganz extrem.

Gute Stadtführer sind gefragt

Da die Besucher und Urlauber häufig auch Interesse an Kultur und Sehenswürdigkeiten haben, können auch Einheimisch, die die Gegend oder die Stadt sehr gut kennen von diesem Boom profitieren. Beispielsweise indem sie ihre Dienste als Touristenguide, bzw. Fremdenführer anbieten.

Dieser Nebenjob kann äußerst interessant sein, vor allem wenn man sich auch etwa für seine Heimat interessiert. Die Aufgabe als Stadtführer ist es, dass man Urlauber durch die Stadt und deren Sehenswürdigkeiten führt. Selbstverständlich sollte man einiges an Hintergrundwissen für diesen Nebenjob mitbringen.

Wo bekomme ich Aufträge?

Über das Internet oder die Anmeldung bei spezialisierten Agenturen erhält man dann Auftrage. Die Verdienstmöglichkeiten bei diesem Nebenjob sind äußerst gut. Für einen Tag Arbeit kann man schon mal weit über 100 Euro verdienen. Man sollte sich jedoch vor Allem anfangs an einem Stundenlohn von ca. 10 Euro orientieren. Selbstverständlich spielen beim Gehalt zahlreiche Faktoren eine Rolle, wie beispielsweise die Erfahrung, Vorkenntnisse und die Anzahl der Kunden. Außerdem variieren die Verdienste von Agentur zu Agentur.

Besonders wenn man etwas Zeit mitbringt, lohnt sich eine Nebentätigkeit als Touristenführer. Wenn man beispielsweise nur Halbtags oder saisonal beschäftigt ist, oder man sich am Wochenende gerne etwas Geld hinzuverdienen möchte, ist der Nebenjob als Stadtführer interessant.

Habe ich das nötige Fachwissen?

Wenn man sich überlegt einen solchen Job anzunehmen, sollte man zunächst prüfen ob man die Voraussetzungen erfüllt. Am wichtigsten sind im Großen und Ganzen eine höfliche Umgangsform und natürlich fundiertes Hintergrundwissen über den besuchten Ort. Dies muss nicht immer eine Ruine, Gedenkstätte oder ein sonstiges historisches Gebäude sein.

Auch für die Besichtigung von Parks, Messen oder Zoos werden oft qualifizierte Guides benötigt. Ein Plus ist es natürlich, wenn man Fremdsprachen spricht. Am wichtigsten ist hier natürlich Englisch, aber auch Französisch oder Spanisch sind gern gesehen. Natürlich gilt auch hier dass eine Fremdsprache kein Muss ist, da auch viele inländische Gäste betreut werden wollen.